Windows Server 2012 CAL (Client Access License)

Die Windows Server 2012 CALs bieten Zugriff auf das erste Microsoft-Betriebssystem für Server, das speziell für Touchscreens entwickelt wurden. Es verfügt über die Modern UI-Oberfläche, die ursprünglich für Windows Phone 8 und (in leichter Abwandlung) für Windows 8 entwickelt wurde. Aber nicht nur optisch setzt sich Windows Server 2012 deutlich von der Vorgänger-Version Windows Server 2008 R2 ab. Die Software-Lösung ist in diversen Bereichen deutlich leistungsfähiger.

Eine der Windows Server 2012 CALs kaufen: Die wichtigsten Features auf einen Blick

  • Für Touchscreens optimiert (Modern UI-Oberfläche)
  • Überarbeiteter Task-Manager
  • Einführung des Active Directory Administrative Centers
  • Optimierte Version von Hyper-V
  • ReFS als neues Datei-System
  • Unterstützung von SMB 3
  • Anbindung an Microsoft Windows Azure

Windows Server gehört zu den ältesten Betriebssystemen, die für die Nutzung von Maschinen mit Server-Funktionengeschrieben wurden. Die erste Version war Microsoft Windows Server 2000 und wurde bereits 1999 entwickelt. Tatsächlich war die damalige Software-Entwicklung aber nur eine Weiterentwicklung von Windows NT 4.0. Die Ursprünge von Windows Server reichen deshalb tatsächlich bis zum Beginn der 1990er Jahre zurück (Windows NT 3.1 wurde 1993 vorgestellt). Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen, erhalten also eine Software-Lösung, die über Jahrzehnte konsequent fortentwickelt und optimiert wurde.

Windows Server 2012 CALs: Ausgereift für alle modernen Ansprüche

Die Windows Server 2012 CALs bieten Zugriff auf ein ausgereiftes Betriebssystem, das allen modernen Ansprüchen genügt, dafür aber kaum mit den Bugs modernerer Versionen kämpfen muss. Neben der erwähnten Touchscreen-Optimierung bietet Windows Server 2012 beispielsweise Zugriff eine Anbindung an die Microsoft-Cloud Azure. Durch eine optimierte Version von Hyper-V lassen sich vergleichbar einfach virtuelle Maschinen aufsetzen und betreiben. Der verbesserte Task-Managerkategorisiert laufende Prozesse. Sie lassen sich entsprechend einfacher zuordnen. Der Task-Manager hält zudem nicht aktive Anwendungen an, um auf diese Weise die Performance des Betriebssystems stets so gut wie möglich zu gestalten.

Windows Server 2012 CALs: Diese Betriebssystemen-Varianten gibt es

Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen, können grundsätzlich zwischen der Standard- und der Datacenter-Version wählen. Die Bezeichnung der zweiten Variante drückt bereits aus, wofür diese gedacht ist: Datacenter Windows Server 2012 ist besonders gut für den Einsatz in Rechenzentren geeignet. Überdies sind die Versionen inzwischen mit einem "R2" gekennzeichnet. Es handelt sich um ein Update, das im Oktober 2013 zeitgleich mit Windows 8.1 veröffentlicht wurde. Alle Neuerungen, die in das Hauptbetriebssystem eingefügt wurden, fanden durch das R2-Update auch Eingang in Windows Server 2012.

Nutzer oder Gerät: Die Windows Server 2012 Lizenzen erklärt

Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen möchten, haben grundsätzlich die Wahl zwischen einer Lizenz für Nutzer und einer für Geräte. Die Nutzer-Lizenz wird durch den Ausdruck "User" in der Produktbezeichnung deutlich gemacht. Die Geräte-Lizenz trägt den Hinweis "Device". Einige der Lizenzen quantifizieren auch: Beispielsweise "10 Device" bedeutet, dass das Betriebssystem auf zehn unterschiedlichen Geräten aufgespielt werden darf. Nutzer-Lizenzen arbeiten prinzipiell geräteunabhängig und Geräte-Lizenzen nutzerunabhängig.

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Windows Server 2012 CAL (Client Access License)

Die Windows Server 2012 CALs bieten Zugriff auf das erste Microsoft-Betriebssystem für Server, das speziell für Touchscreens entwickelt wurden. Es verfügt über die Modern UI-Oberfläche, die ursprünglich für Windows Phone 8 und (in leichter Abwandlung) für Windows 8 entwickelt wurde. Aber nicht nur optisch setzt sich Windows Server 2012 deutlich von der Vorgänger-Version Windows Server 2008 R2 ab. Die Software-Lösung ist in diversen Bereichen deutlich leistungsfähiger.

Eine der Windows Server 2012 CALs kaufen: Die wichtigsten Features auf einen Blick

  • Für Touchscreens optimiert (Modern UI-Oberfläche)
  • Überarbeiteter Task-Manager
  • Einführung des Active Directory Administrative Centers
  • Optimierte Version von Hyper-V
  • ReFS als neues Datei-System
  • Unterstützung von SMB 3
  • Anbindung an Microsoft Windows Azure

Windows Server gehört zu den ältesten Betriebssystemen, die für die Nutzung von Maschinen mit Server-Funktionengeschrieben wurden. Die erste Version war Microsoft Windows Server 2000 und wurde bereits 1999 entwickelt. Tatsächlich war die damalige Software-Entwicklung aber nur eine Weiterentwicklung von Windows NT 4.0. Die Ursprünge von Windows Server reichen deshalb tatsächlich bis zum Beginn der 1990er Jahre zurück (Windows NT 3.1 wurde 1993 vorgestellt). Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen, erhalten also eine Software-Lösung, die über Jahrzehnte konsequent fortentwickelt und optimiert wurde.

Windows Server 2012 CALs: Ausgereift für alle modernen Ansprüche

Die Windows Server 2012 CALs bieten Zugriff auf ein ausgereiftes Betriebssystem, das allen modernen Ansprüchen genügt, dafür aber kaum mit den Bugs modernerer Versionen kämpfen muss. Neben der erwähnten Touchscreen-Optimierung bietet Windows Server 2012 beispielsweise Zugriff eine Anbindung an die Microsoft-Cloud Azure. Durch eine optimierte Version von Hyper-V lassen sich vergleichbar einfach virtuelle Maschinen aufsetzen und betreiben. Der verbesserte Task-Managerkategorisiert laufende Prozesse. Sie lassen sich entsprechend einfacher zuordnen. Der Task-Manager hält zudem nicht aktive Anwendungen an, um auf diese Weise die Performance des Betriebssystems stets so gut wie möglich zu gestalten.

Windows Server 2012 CALs: Diese Betriebssystemen-Varianten gibt es

Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen, können grundsätzlich zwischen der Standard- und der Datacenter-Version wählen. Die Bezeichnung der zweiten Variante drückt bereits aus, wofür diese gedacht ist: Datacenter Windows Server 2012 ist besonders gut für den Einsatz in Rechenzentren geeignet. Überdies sind die Versionen inzwischen mit einem "R2" gekennzeichnet. Es handelt sich um ein Update, das im Oktober 2013 zeitgleich mit Windows 8.1 veröffentlicht wurde. Alle Neuerungen, die in das Hauptbetriebssystem eingefügt wurden, fanden durch das R2-Update auch Eingang in Windows Server 2012.

Nutzer oder Gerät: Die Windows Server 2012 Lizenzen erklärt

Nutzer, die eine der Windows Server 2012 CALs kaufen möchten, haben grundsätzlich die Wahl zwischen einer Lizenz für Nutzer und einer für Geräte. Die Nutzer-Lizenz wird durch den Ausdruck "User" in der Produktbezeichnung deutlich gemacht. Die Geräte-Lizenz trägt den Hinweis "Device". Einige der Lizenzen quantifizieren auch: Beispielsweise "10 Device" bedeutet, dass das Betriebssystem auf zehn unterschiedlichen Geräten aufgespielt werden darf. Nutzer-Lizenzen arbeiten prinzipiell geräteunabhängig und Geräte-Lizenzen nutzerunabhängig.

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